Geschichte - TC Tussenhausen-Mattsies

   
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TC History


Die Geschichte des Vereins seit Gründung im Überblick

Hier könnt Ihr einen kurzen Streifzug durch die Geschichte unseres Vereins machen! Dieser kurze Abriss zeigt die wichtigsten Eckpunkte dieses inzwischen geschichtsträchtigen Vereins auf. Wir glauben, dass in über 20 Jahren enormes geleistet wurde und die Tendenz auch für die Zukunft positiv zu bewerten ist, betrachtet man nur einmal die Jugendentwicklung, von der manch andere Vereine nur wage träumen können!

Wir möchten uns auch an dieser Stelle noch einmal herzlichst bei all denen bedanken,
die das ermöglicht haben und deren Namen wir hier gar nicht alle aufzählen könnten...

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wird aus unserem Archiv angezeigt...

Die Vereinsgründung

Der Wunsch, Tennis spielen zu können, war schon öfters bei den Generalversammlungen des Sportvereins Tussenhausen vorgetragen worden, verwirklichen ließ sich eine "Abteilung Tennis" beim SVT aber nicht. Die Tennisfreunde schöpften aber neuen Mut, als der Marktgemeinderat eine Planung in Auftrag gab, wie das Gelände an der Ramminger Straße für Sport und Freizeit genutzt werden könnte. Der von einem Landschaftsarchitekten vorgelegte Entwurf sah dann, neben Fußballplätzen und Sportanlagen für die Grundschule, auch Tennisplätze vor.  

Der seinerzeit regierende Bürgermeister Alfons Kerler hatte dann ein offenes Ohr für die Tennis-Interessierten, die er am 31. Januar 1980 erstmals zu einem Informationsgespräch ins Rathaus einlud. Zwei weitere Treffs folgten, wobei sechs Personen, stellvertretend für alle, die Weichen zur Gründung eines Vereins stellen sollten. Dies waren: Albert Richter und Johann König aus Mattsies, Adolf Seelos und Georg Oberhofer aus Tussenhausen sowie die beiden Zaisertshofener Ludwig Bäurle und Anton Ruf.

Zaisertshofen will eigene Tennisanlage

Bei der Sitzung am 1. Juli 1980 machten sich Bäurle und Ruf erstmals für eine Tennisanlage in Zaisertshofen stark, unterstützt von 50 Unterschriften bei einer Mitgliederwerbung.
Der Marktrat wollte diesen Bestrebungen wohl Rechnung tragen und stellte bei seiner Sitzung am 8. Juli zwei Grundstücke zur Verfügung. Nach den Vorstellungen der Markträte sollten also zwar zwei Tennisanlagen geschaffen, aber nur ein einziger Verein gegründet werden. Auszug aus dem damaligen Protokoll: "die Marktgemeinde stellt dem noch zu gründenden Tennisclub das Grundstück Fl.-Nr. 702/4 der Gemarkung Zaisertshofen und die Grundstücke Fl.-Nr. 1857, 1858 bzw. 1869 der Gemarkung Tussenhausen zur Verfügung."

Gründung am 24. Juli 1980

Zur Gründungsversammlung am 24. Juli 1980 im Café Berghof erschienen 72 Personen aus allen drei Ortsteilen. Sehr schnell traten jedoch die Geburtswehen für einen "Großverein" auf. Die Sportler ließen dann die Vorstellungen des Marktrates scheitern, die gemeinsame Idee blieb auf der Strecke.
Von Zaisertshofener Seite wurden nämlich Ansprüche auf eine eigene Tennisanlage angemeldet. Interessant verlief die Abstimmung über den "Großverein", was bedeutete, eine Anlage für alle drei Ortsteile.
Tussenhausen und Mattsies stimmten geschlossen dafür, die Zaisertshofener aber mit der gleichen Einigkeit dagegen. In einer weiteren Abstimmung votierten dann 59 Personen für zwei getrennte Vereine und 9 für den Großverein, bei 2 Stimmenthaltungen.

Zwei getrennte Vereine gegründet

Damit waren gleich zwei Clubs aus der Tiefe gehoben. Originalton des damaligen Protokollführers Richard Erdmannsdorfer: "Tendenz: Stark bewölkt mit heftigen Niederschlägen, teils in Graupeln übergehend. Weitere Aussichten: Keine durchgreifende Änderung der angebahnten Schlechtwetterlage. Achtung Rübenbauer: Bodenfrost!"

38 Anwesende erklärten dann ihren Beitritt zum Tennisclub Tussenhausen-Mattsies e.V.
Die Vorstandsschaftswahlen brachten als Ergebnis:

                                                                1. Vorstand:  Albert Richter
                                                                2. Vorstand:  Adolf Seelos
                                                                Kassierer:  Johann Krtschek
                                                                Schriftführer:  Georg Oberhofer
                                                                Organisationsleiter: Klaus Predeschly
                                                                sowie als Beisitzer
                                                                 Lotte Seelos
                                                                Josef Miller
                                                                
und

                                                                Johann König.



In seiner nächsten Sitzung beschloss der Marktrat von Tussenhausen, den am 8.Juli 1980 gefassten Beschluss trotz der Änderung im Vereinsbereich, sprich zwei Tennisanlagen pachtweise zu überlassen...

Bau der Tennisplätze

Bei der ersten Mitgliederversammlung am 6. August 1980 beauftragten die 35 anwesenden Mitglieder das Architekturbüro Zettler in Stephansried mit der Planung der Tennisanlage.
Wichtigste Aufgabe der noch jungen Vorstandschaft war es dann, den Zuschussantrag zu stellen, der damals noch aus dem Programm "Freizeit und Erholung" werden durfte.
Mehrere Fahrten des 1. Vorstandes und des Kassierers nach Augsburg zahlten sich schließlich dabei aus, denn trotz der knapper werdenden Regierungskasse erhielt der Verein den ursprünglich zugesagten Zuschuss.

Benötigter Zuschuss bewilligt

Erst nach der Zuschussbewilligung vom 8. Oktober konnte dann der Bauantrag eingereicht werden. Bei der Submission am 31.10.1980 lag das günstigste Angebot bei der Firma Rogg aus Kempten mit 73.000,- DM. Bereits am 20. November erfolgte die Besichtigung und Ausnivellierung des Geländes, galt es doch, der Hochwassergefahr vorzubeugen.
Als "Bauherren" waren dabei vom Verein Albert Richter, Adolf Seelos, Josef Miller und Johann König zugegen. Richtig los ging es aber erst am 10.März 1981, als die Gemeinde im Rahmen der Rekultivierung von Müllhalden den Unterbau erstellen ließ. Dann war die Firma Rogg am Zuge.

In genau 1123 (!) Arbeitsstunden legten aber auch die Mitglieder fleißig Hand mit an: Verlegen der Wasserleitung und Stromversorgung, Trainingsplatz mit "bombensicherer" Übungswand, Zaun und Außenanlagen waren die wichtigsten Eigenarbeiten. Nur 12 Mitglieder erbrachten keinen Arbeitseinsatz, dafür besserten sie mit 8,-- DM pro nicht geleisteter Arbeitsstunde die Vereinskasse auf.

Das erste Match wird gespielt

Groß war natürlich die Freude bei allen, als bereits am 9. Juni 1981 das erste Match auf der neuen Tennisanlage steigen konnte. Wer dabei in der Saison 1981 als Letzter auf dem Platz war, musste anschließend "Überstunden" machen, galt es doch, die Plätze mit dem Schlauch ausreichend zu bewässern. Seit 1982 reicht ein einfacher Knopfdruck und beide Plätze erhalten dank einer automatischen Beregnung die notwendige Feuchtigkeit.
Ins Schwitzen kamen die Mitglieder 1981 aber dann nicht nur beim Tennisspielen, denn im Herbst wurde das gemeinsame Projekt von Tennisclub und Sportverein angepackt: Der Kinderspielplatz.

Bau des Clubheims

In der ersten Saison, 1981, als sich immer mehr Personen vom Tennissport begeistern ließen, wurden noch wenig Gedanken an ein Clubheim verwendet. In den Wintermonaten aber stellte die Vorstandschaft ernsthafte Überlegungen an, in welcher Form eine Umkleidemöglichkeit mit sanitären Anlagen geschaffen werden könnte, gerade weil man sich für 1982 die Teilnahme an den Verbandsspielen als sportliches Ziel gesteckt hatte. Eingereicht wurde dann eine Bauvoranfrage für eine Blockhütte.

Bei der Generalversammlung am 13. November 1982 beauftragten die Mitglieder die Vorstandschaft mit der Standortfrage und dem Finanzierungsplan für das Clubheim. Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 16. Juni 1983 konnte Vorstand Albert Richter, er kann wegen seines großen Engagements wirklich als "Bauherr" bezeichnet werden, den von Architekt Anton Roll gefertigten und bereits genehmigten Plan erläutern. Das Bauvorhaben umfasste dabei einen Aufenthalts- und Geräteraum, je zwei Duschen und Toiletten sowie einen Umkleideraum.

Mitglieder geben grünes Licht

Nachdem Kassierer Johann Krtschek das Clubheim für finanzierbar bezeichnet hatte, erteilten die Mitglieder einstimmig grünes Licht. Mit Spenden, Beteiligung an einem Lotteriespiel und zinslosen Darlehen griffen viele dem Verein auch finanziell unter die Arme.
Mit Erstellung des Schnurgerüstes am 17. September 1983 wurde es dann ernst.  Mitten im Winter,
am 4. Januar 1984, betonierte man die Bodenplatte. Rechtzeitig zum Beginn der Verbandsspiele im Mai stand dann der Rohbau und man hatte sogar ein Dach über dem Kopf. "Bauherr" Richter ließ auch in der Folgezeit nicht locker...

"Bauherr" Albert Richter ließ nicht locker

Kaum ein Samstag verging, wo er nicht zum Arbeitseinsatz "einlud". Ruhe gab er erst, als im Herbst die Verputzarbeiten, innen wie außen, erledigt waren. Bereits im Januar 1985 wurde dann wieder mit dem Innenausbau begonnen. Nur so war es möglich, dass man nach viel Arbeit bei den Verbandsspielen im Mai den Gästen das neue Clubheim voller Stolz präsentieren konnte.
Obwohl sich fast alle Mitglieder engagiert am Bau beteiligten, verdienen es einige besonders Eifrige, besonders erwähnt zu werden:

"Bauherr" Albert Richter (269)

"Kapo" Adolf Seelos (276)

"Manager" Johann Krtschek (230)

Siegfried Behringer (167)

und

Matthäus Maier mit 136 Arbeitsstunden.


Die Einweihungsfeier 1986 des Clubheims wurde zu einem Großereignis in Verbindung mit dem 25-jährigen Jubiläum des Sportvereins Tussenhausen.


Bau des 3. Tennisplatzes

Nach dem Bau eines Trainingsplatzes im November 1989 und der Vergrößerung der Terrasse im Sommer 1992 wurde in der Mitgliederversammlung vom 13. Juli 1992 die Errichtung eines 3. Sandplatzes beschlossen. In 600(!) Arbeitsstunden legten die Mitglieder selbst Hand mit an und nachdem im Herbst 1992 der Unterbau erstellt worden war , wurden im Frühjahr 1993 die restlichen Arbeiten angepackt, wie Einbau der Feinschicht, Platzberegnung, die Linien und die Einzäunung.
Im Laufe des Jahres 1993 wurden noch die Pflasterarbeiten und Anpflanzungen erledigt und einige Geräte des angrenzenden Kinderspielplatzes mussten versetzt werden.

Bau des Geräteschuppens

Im Herbst 1997 wurde mit dem Bau eines Geräteschuppens begonnen, da die Garage am Clubheim aus allen Nähten zu platzen drohte. Dieser wurde ausschließlich in Eigenarbeit fertiggestellt, wobei hier das besondere Engagement vieler Mitglieder, sowie der Firma Zuchtriegel entscheidend waren.

Rekordbeteiligung der Jugend

Im Rahmen der "Milchschnitte-Jugend-Trophy 98" veranstaltete der TC Tussenhausen-Mattsies e.V. eine Jugend-Vereinsmeisterschaft über zwei Tage hinweg mit einer Rekordbeteiligung von 38(!) Mädchen und Buben...

Beneidenswerte Jugendarbeit

Ebenso hatte die Mitgliederzahl der unter 18-jährigen mit einem derzeitigem Stand von insgesamt 65 Kindern und Jugendlichen einen neuen Höchstwert erreicht, was ein Verdienst der stark engagierten ehrenamtlichen Trainern, der großen Förderung der Jugendarbeit durch den Verein und vor allem dem 1. Sportwart Peter Sobotta ist.

Wechsel in der Vorstandschaft

Zum 20. November 1998 schieden sowohl der 1. Vorstand Albert Richter, Kassierer Johann Krtschek, als auch der Schriftführer Georg Oberhofer nach 18-jähriger (!) Tätigkeit aus dem Dienst in der Vorstandschaft aus.

Seit Gründung voll dabei

Alle drei waren seit Gründung des Vereins mit Herz und Seele dabei und haben großen Einfluss auf die Geschicke und die Geschichte des TC Tussenhausen-Mattsies.
Nach diversen Wechseln und Neubesetzungen setzte sich die damalig (und teilweise heute noch) aktuelle Vorstandschaft wie folgt zusammen:

1. Vorstand:  Konrad Zientek
2. Vorstand:  Ludwig Schröttle-Wikstein
Kassierer:  Viktor Braun
1. Sportwart:  Peter Sobotta
2. Sportwart:  Peter Bräutigam
Schriftführer:  Wolfgang Scheidle
sowie die Beisitzer
Sieglinde Mayr
Elmar Unglert

Karin Müller
und
Birgit Allmann


Ein Bild aus früheren Tagen...

Tennisclub go's online

Im Oktober 1999 startete der TC Tussenhausen-Mattsies e.V., durch Initiative des 1. Sportwarts Peter Sobotta einen Internetauftritt mit lediglich einer Hauptseite und einer Seite "Aktuelles in Kürze".

Schmunzelecke erregt Interesse

In der Folge bot (und bietet) die Onlinepräsenz eine Fülle von Informationen über den Verein, brisanten Ereignissen, den (damalig) beliebten "TC Schmunzelkasten" und selbstverständlich drufte und darf auch das "Online-Anmelden" zu den aktuellen Turnieren oder Festen nicht fehlen.

20-jähriges Jubiläum

Das 20-jährige Bestehen feiert der Verein im Sommer 2000 in großem Stile mit Festzelt, Musikuntermalung durch die "Smarties" und Turnieren, auf die sowohl die befreundeten Tennisvereine als auch die ansässigen Ortsvereine eingeladen waren und das Wochenende mit einem Teilnehmerrekord und jede Menge Spaß zu einem einmaligen Erlebnis werden ließen.

Verein ist erstmals schuldenfrei

Mit der Abzahlung des letzten offenen Kredits steht der Verein nun erstmalig schuldenfrei da und sieht sich im allgemeinen Abwärtstrend erfreulicherweise gegen den Strom im Aufwind schwimmen.

Sportliche Erfolge stellen sich ein

Die Herrenmannschaft steigt unter der Führung von Dr. Peter Bräutigam im Sommer 2001 erstmalig in der Vereinsgeschichte in die nächsthöhere 2. Kreisklasse auf.

Die Mädchenmannschaft gibt in dieser gesamten Saison nur ein einziges(!) Spiel ab und schafft zum zweiten Mal infolge den Aufstieg - diesmal in die höchste Spielklasse im Allgäu - in die Bezirksklasse!

Die Mädchen von Trainer und Betreuer Peter Bräutigam erzielen auch bei nationalen Turnieren brillante Ergebnisse:  

So holt sich Julia Bräutigam den Titel bei den schwäbischen Hallenmeisterschaften in der Altersklasse 4.

Katharina Bräutigam heißt die neue Meisterin bei den Allgäuer Meisterschaften U12 und bei den Schwäbischen Meisterschaften teilen sich die sog. "Allgäu-Williams" sogar die Plätze eins und zwei (!) in ihrer Altersklasse.

Den größten Erfolg ihrer noch jungen Tenniskarriere konnte Katharina Bräutigam jedoch mit ihrem 3. Platz bei den inoffiziellen deutschen Meisterschaften verbuchen.

Aber auch Katharina Holzmann, Verena Fischer, Marina Osterrieder und Christiane Sonntag können achtbare Erfolge verbuchen.

Erneuter Mitgliederrekord

Durch die Aussetzung der Aufnahmegebühren und der Vielzahl der gebotenen Aktivitäten im Verein wird im Jahr 2001 mit 191 Mitgliedern ein neuer Höchststand erreicht.

Neuwahlen - 1. Vorstand dankt ab

In der Generalversammlung am 16.11.2001 stellte sich Vorstand Konrad Zientek nach Ablauf von nur einer Amtsperiode aus zeitlichen Gründen, bedingt durch eine neue Arbeitsstelle, nicht mehr zur Wahl. Kassierer Viktor Braun erklärte sich bereit, dieses verantwortungsvolle Amt zu übernehmen. Dadurch wurde natürlich der Posten des Kassierers frei, den Christian Högg übernahm. Auch die fleißige Biene Birgit Allmann schied als Beisitzer aus der Vorstandschaft aus. Für sie konnte Anton Rauh als kompetenter Beisitzer gewonnen werden. Die restliche Vorstandschaft  wurde einstimmig wieder gewählt. Konrad Zientek und Birgit Allmann hatten sich sehr stark für den Verein engagiert für das ihnen nicht nur der damalig amtierende 1. Bürgermeister Anton Fleck dankte.



Der damals neue und heute immer noch aktuelle 1. Vorstand heißt also Viktor Braun mit folgender Crew:

2. Vorstand: Peter Bräutigam
Kassierer: Christian Högg
1. Sportwart: Peter Sobotta
2. Sportwart: Marina Osterrieder
Schriftführer: Wolfgang Scheidle
Beisitzer Elmar Unglert
Beisitzer Anton Rauh
Beisitzer Karin Müller

3 Mannschaften kämpfen sich durch die Verbandsrunde

Mit der zusätzlichen Anmeldung einer Juniorinnenmannschaft zur Mädchen und Herrenmannschaft nahm der Verein in der Saison 2002 erstmals mit drei Mannschaften in der Verbandsrunde teil. Außerdem wurde eine Spielgemeinschaft mit dem TC Eppishausen eingegangen um den Nachwuchsspielern Spielpraxis in der Kreisklasse 3 zu ermöglichen.

Letzte Aktualisierung: 23.05.2018
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